Mango-Gurken-Salat

Für 4 Personen als Vorspeise oder leichte Hauptspeise

Zutaten

70 g Erdnüsse
150 g kleine Kirschtomaten
2 harte unreife Mangos
1 Salatgurke
30 g Palmzucker (oder Rohrohrzucker)
4 Knoblauchzehen
4 frische rote Chilischoten (Bird’s Eye-Chilis)
2 EL getrocknete Garnelen
3–4 EL Fischsoße
3–4 EL Limettensaft
4 Stängel Thai-Basilikum (mit Blüten, falls erhältlich)

 

Zubereitung

Die Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie rundherum leicht gebräunt sind. Sofort herausnehmen. Die Tomaten halbieren oder vierteln. Die Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Die Gurke schälen und längs halbieren, die Kerne herauskratzen. Mangofruchtfleisch und Gurkenhälften in feine Julienne schneiden.

Den Palmzucker grob hacken, in einem Topf mit 2 EL Wasser bei nicht zu starker Hitze schmelzen und vom Herd nehmen. Knoblauch schälen und grob würfeln. Chilis in Stücke schneiden (je nach gewünschter Schärfe mit oder ohne Kerne). Knoblauch und Chilis im Mörser zu kleinen Stücken zerstoßen, die getrockneten Garnelen zugeben und ebenfalls zerstoßen. Zuckersirup und 1 EL Fischsoße untermengen. In eine Metallschüssel umfüllen. Die Erdnüsse grob hacken und bis auf 2 EL mit den Tomaten, 2 EL Limettensaft und 2 weiteren EL Fischsoße unter die Paste mischen. Noch einmal leicht stampfen.

Mango- und Gurkenstreifen zugeben, gut durchmischen und mit dem Stößel weiter leicht stampfen. Den Salat mit Fischsoße und Limettensaft abschmecken und kurz ziehen lassen. Thai-Basilikum abzupfen. Salat auf Teller verteilen und mit den restlichen Erdnüssen und Kräuterblättern bestreuen. Dazu passt Klebreis.

Tipp:

In Thailand wird der Salat klassischerweise mit grüner, unreifer Papaya statt Mango und Gurke zubereitet. Diese ist hierzulande nur schwer erhältlich, lässt sich aber glücklicherweise ganz gut ersetzen. Statt mit Mango und Gurke funktioniert der Salat auch mit Steckrübe, Mai rübchen oder Zucchini ganz hervorragend, nach Belieben auch kombiniert. Als „Garnish“ werden in Thailand gern Kohlstreifen, Limetten zum Nachsäuern und weitere gehackte Erdnüsse serviert.

Rezept aus dem Buch